k3s im Produktiveinsatz: Warum ich kein vollwertiges K8s mehr nutze
Ich erinnere mich an den Moment genau, in dem der letzte Cluster-Knoten durch einen schieren Konfigurationsüberlauf beim Start abstürzte – wieder einmal. kube-proxy, coredns und Dutzende von Containern auf einem billigen ARM64-VPS zu betreiben war wie ein Zug nach Berlin mit einem Lokomotivgewicht zu starten. Die Lernkurve war steil, aber das Debugging von hochkomplexen Microservices-Architekturen auf ressourcenarmen Geräten brachte mich dazu, meine Ansichten über Orchestrierung grundlegend zu ändern.
Viele IT-Profis lehnen das Wort „Edge“ ab, weil sie es mit Spielzeug gleichsetzen. Doch wenn man sich die reale Welt anschaut, ist Edge oft die einzige praktikable Lösung für Echtzeitverarbeitung, IoT-Daten oder hochempfindliche On-Premise-Dienste. Genau hier kommt k3s ins Spiel.
k3s wird gerne als „leichtgewichtiger Kubernetes
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